„Schön wäre es, wenn frau sich in der Nachsorge nur auf einen Nachsorgearzt konzentrieren könnte; auf einen, der für alles zuständig ist. Leider sieht die Wirklichkeit oft anders aus. Frau muss sich selbst zu helfen wissen ... Und wenn mich wieder die Angst jagt, habe ich eben Beschwerden und jaule meinen Ärzten solange etwas vor, bis ich die Untersuchung bekomme, die ich für mein Risiko für angebracht halte.“

K.S., Nachsorgepatientin




PONS-Stiftung

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Die PONS-Stiftung

Die PONS-Stiftung (PONS-S) für eine Patienten Orientierte Nachsorge will Frauen mit Brustkrebs zu einer moderneren Nachsorge verhelfen

Anlass für die Gründung der „Patienten Orientierte Nachsorge-Stiftung (PONS-S)“ im Februar 2008 sind die veralteten Leitlinien zur Nachsorge von Frauen mit Brustkrebs. Sie berufen sich weltweit auf zwei Studien, die vor annähernd 30 Jahren begonnen und vor fast 20 Jahren ausgewertet wurden. [Weitere Informationen]

Doch inzwischen haben sich die Möglichkeiten zur Heilung und zur Behandlung von Brustkrebs grundlegend verändert und verbessert. [Weitere Informationen]



Die Motivation

Viele der 360.000 Frauen, die nach ihrer Brustkrebsbehandlung in Deutschland leben, sind unzufrieden mit ihrer Nachsorge. [Quelle]

Denn sie wollen keine Nachsorge, die erst beim Auftreten von Symptomen reagiert. Das aber ist von den heutigen Leitlinien so vorgesehen.

Lesen Sie Zitate aus einer Umfrage von PONS-Stiftung und mamazone – Frauen und Forschung gegen Brustkrebs e.V., die über die Befindlichkeit von Frauen mit Brustkrebs in der Nachsorge Aufschluss geben.