„Schön wäre es, wenn frau sich in der Nachsorge nur auf einen Nachsorgearzt konzentrieren könnte; auf einen, der für alles zuständig ist. Leider sieht die Wirklichkeit oft anders aus. Frau muss sich selbst zu helfen wissen ... Und wenn mich wieder die Angst jagt, habe ich eben Beschwerden und jaule meinen Ärzten solange etwas vor, bis ich die Untersuchung bekomme, die ich für mein Risiko für angebracht halte.“

K.S., Nachsorgepatientin




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Durch die Einwerbung von finanziellen Ressourcen für die PONS-Nachsorgestudie (geschätzte Gesamtkosten rund 10 Millionen Euro für fünf Jahre) will die Stiftung ganz gezielt Frauen mit Brustkrebs nach ihrer Erstbehandlung den Weg ebnen für die schnellere Erkennung eines Rückfalls nach Brustkrebs sowie zu mehr Lebensqualität und möglicherweise Überlebensqualität.

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Herzlichen Dank, auch im Namen meiner Vorstandskollegen,

Ihre
Ursula Goldmann-Posch
Ursula Goldmann-Posch
1. Vorsitzende PONS-Stiftung


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