Für eine
patientenorientierte Nachsorge
bei Brustkrebs


    

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Die PONS-Stiftung

Die PONS-Stiftung (PONS-S) will Frauen mit Brustkrebs zu einer moderneren Nachsorge verhelfen

(ugopo) Anlass für die Gründung der „Patienten Orientierte Nachsorge-Stiftung (PONS-S)“ am 2. Februar 2008 in Berlin sind die veralteten Leitlinien zur Nachsorge von Frauen mit Brustkrebs. Sie berufen sich weltweit auf zwei Studien, die vor über zwei Jahrzehnten begonnen wurden. Inzwischen haben sich die Möglichkeiten zur Heilung und zur Behandlung von Brustkrebs grundlegend verändert und verbessert. Viele der rund 360.000 Frauen, die nach ihrer Brustkrebsbehandlung in Deutschland leben, sind unzufrieden mit ihrer Nachsorge. Denn sie wollen keine Nachsorge, die erst beim Auftreten von Symptomen reagiert. Dies ist von den heutigen Leitlinien so vorgesehen.

Die „Patienten Orientierte Nachsorge-Stiftung (PONS-S)“ will eine Brücke sein zu einer zeitgemäßen und damit besseren Nachsorge für Frauen mit Brustkrebs in Deutschland. PONS-Stiftung setzt sich für die Finanzierung einer neuen Nachsorgestudie ein, die die veralteten Daten zur Nachsorge ablösen und – im Lichte moderner bildgebender Diagnostik und Therapien - die Fragestellung nach den möglichen Vorteilen einer intensivierten Nachsorge neu beantworten soll. Durch die Einwerbung von finanziellen Ressourcen für die PONS-Nachsorgestudie soll Frauen mit Brustkrebs nach ihrer Erstbehandlung der Weg für die schnellere Erkennung eines Rückfalls nach Brustkrebs sowie zu mehr Lebensqualität und möglicherweise Überlebensqualität geebnet werden.

 
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