„Schön wäre es, wenn frau sich in der Nachsorge nur auf einen Nachsorgearzt konzentrieren könnte; auf einen, der für alles zuständig ist. Leider sieht die Wirklichkeit oft anders aus. Frau muss sich selbst zu helfen wissen ... Und wenn mich wieder die Angst jagt, habe ich eben Beschwerden und jaule meinen Ärzten solange etwas vor, bis ich die Untersuchung bekomme, die ich für mein Risiko für angebracht halte.“

K.S., Nachsorgepatientin




PONS-Stiftung

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Die PONS-Studie

In Analogie zu einer immer mehr nach Untergruppen von Brustkrebs stratifizierten adjuvanten Behandlung, wie 2011 in St. Gallen beschlossen, (siehe Publikation Goldhirsch et al Folie 26, Folie 27 und Folie 28) fordert die PONS-Stiftung, diese molekularbiologischen Erkenntnisse auch in der Nachsorge zu berücksichtigen.

Deshalb wird die PONS-Studie Frauen mit Brustkrebs nach Abschluss ihrer Erstbehandlung zu unterschiedlichen Zeitpunkten in die Studie aufnehmen. Nämlich dann, wenn ihr Risiko eines Rückfalls am größten ist. Nämlich dann, wenn sie den größten Schutz und die größte Fürsorge in der Nachsorge brauchen.

PONS - Die Brücke zu einer Neuen Nachsorge

Eine Kurz-Synopse der PONS-Studie

Titel der Studie:
Subtyp-stratifizierte Nachsorge von Brustkrebspatientinnen mit kombinierter in-vitro-und in-vivo-Diagnostik sowie eine frühe, targetorientierte Intervention

Ziele:
Verbesserung und Individualisierung der Nachsorge von Brustkrebs durch eine Subtypen-adaptierte Kombination aus molekularer Gewebsdiagnostik, regelmäßigen serologischen Biomarkermessungen, sensitiver Ganzkörper-Bildgebung und der individualisierten Therapieführung

Studiendesign:
Offene, dreiarmig-stratifizierte, nicht-randomisierte, prospektive, multizentrische Studie



Die Kurz-Synopse unserer Studie finden Sie hier auch als PDF zum download. Weitere Folien der Publikation Goldhirsch et al Folie 3, Folie 4 und Folie 5.